7. Fichtelberg Radmarathon

Liebe Radsportlerinnen, liebe Radsportler,

die Trainingsgruppe Radmarathon ist  in die 3-Monate-Vorbereitung gestartet.  Nach drei  Einheiten zum Kennenlernen über 50 km im leicht profilierten Gelände, werden wir in der 16. KW erstmals über 80 km rollen. Unser Team-Chef Hendrik arbeitet mit einem Trainingsplan, der am Olympiastützpunkt Chemnitz-Dresden für uns erstellt wurde. 

Auch wenn wir am 17. Juni kein Rennen fahren, der harte Kurs Richtung Fichtelberg verlangt dem Hobby-Fahrer allerhand ab. Denkt immer daran, sicher ankommen ist das Allerwichtigste. Ganz egal ob 4 Stunden oder 5:30 Stunden Fahrzeit, jeder der am Fichtelberg ins Ziel rollt, ist für uns ein Radheld. Wenn alle Fahrer ordentlich  trainiert sind und wir diszipliniert fahren, dann wird es den Fichtelberg Radmarathon auch in den Folgejahren geben. Natürlich stehen wir unter Beobachtung, aber wir werden auch 2018  zeigen, dass solche großen Events auch im Autofahrerland Sachsen möglich sind. Der Fichtelberg Radmarathon hat inzwischen Freunde  weit über Sachsen hinaus. Auch Die Politik nimmt inzwischen wahr, was von den Organisatoren und von den vielen Teilnehmer an diesem Tag geleistet wird.

Der Verkauf unserer Radtrikots ist sehr gut angelaufen. Wir verschicken bereits in ganz Deutschland und wir werden im Fahrerfeld mit Sicherheit viele 2018er Modell sehen. Die Feinplanung der Strecke beginnt jetzt. Einige Baustellen bereiten uns – wie in jedem Jahr – Probleme. Aber auch das werden wir lösen.

Unsere Partner in der Sachsenbaude arbeiten mit großem Engagement. Da am 17. Juni auch in Oberwiesenthal eine Großveranstaltung stattfindet, sind wir sehr froh, dass uns mit dem  sportbegeisterten Team der Sachsenbaude erstklassige Unterstützer zur Seite steht. Es ist ja auch für unseren Partner im Zielbereich nicht immer einfach, wenn zusätzlich zum regulären Hotelbetrieb noch hunderte Radfahrer „vor der Tür“ ankommen, essen und trinken wollen usw. Auch für diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellt dieser Tag eine große Herausforderung dar. Aber gemeinsam bekommen wir das hin. Von unserer Seite werden rund 60 ehrenamtliche Helfer als Streckenposten, an den Verpflegungsstationen oder eben auch im Zielbereich arbeiten. 

Wir wünschen Euch eine gute, unfallfreie Radsaison.

Frank Bihra und das FRM-Team